Wildes Südafrika

Wir organisieren für Sie eine individuelle Traumreise, die in etwa wie folgt ablaufen kann. Fragen Sie uns an, wir erarbeiten gerne mit Ihnen Ihr perfektes Detailprogramm!


Ihr Reiseprogramm



Tag 1
(Flug CH – Südafrika)
17:05 – 08:15 +1, Flug mit Südafrican Airlines von Zürich via München nach Johannesburg

Tag 2 (Johannesburg – Middleburg / 123 km Autobahn + 12 Km Schotterstrasse)
Um 8:15 Uhr landen Sie auf dem Flughafen von Johannesburg. Sie werden abgeholt und zur Vermietstation gebracht, wo Sie Ihren Camper übernehmen. Gegen Mittag fahren Sie los auf Ihrer ersten Etappe. Schnell verlassen Sie Johannesburg auf der Autobahn in westlicher Richtung und gelangen gute zwei Stunden später zum wunderschönen Naturcampingplatz am Olifants River. Hier können Sie den Camper nach Belieben ausprobieren und Ihren ersten Braii* veranstalten. Mit etwas Glück sehen Sie die ersten Wildtiere (Kudus & Paviane) in sicherem Abstand am anderen Flussufer.

Tag 3 (Middleburg – Hazyview / 257 km Asphalt)
Nach der ersten Nacht haben Sie sich schon etwas an das Camperleben gewöhnt und machen sich auf die Fahrt durch das landschaftlich attraktive Elands Valley nach Hazyview. Das grosse Einkaufszentrum der Stadt bietet sich an, um die Vorräte für die nächsten Tage aufzustocken. Sie übernachten in schönster Vegetation auf dem zentral gelegenen Campingplatz des Hotels Numbi.

Tag 4 (Hazyview)
Bevor Sie richtig in die Wildnis im Krüger Park eintauchen, sollten Sie über die grössten Tiere Afrika’s Bescheid wissen.Besuchen Sie daher den Elefantenpark in Hazyview und treten Sie in hautnahen Kontakt mit den beiden halbzahmen Elefanten, mit denen Sie hier spazierengehen können. Nach dem Mittagessen steht ein Besuch bei den Einheimischen auf dem Programm. Das Volk der Shangana hat sich in einer Gemeinschaft zusammengetan und betreibt einen schönen Handwerkermarkt um den Leuten ein Einkommen zu Sichern. Ebenfalls kann in einer sehr interessanten Führung das Dorf besichtigt werden. Am Ende eines erlebnisreichen Tages übernachten Sie wieder auf dem Campingplatz in Hazyview.

Tag 5 (Hazyview – Moholoholo / Asphalt, 89 km)
Ganz gemütlich fahren Sie heute in nördlicher Richtung zum Tier-Rehabilitationszenter Moholoholo. Hier werden verletzte Tiere gepflegt und wenn möglich wieder ausgewildert. Eine der wichtigsten Aufgaben des Zentrums besteht in der Aufklärungsarbeit und Lösung von Problemen zwischen Wildtieren und Farmern oder Dorfgemeinschaften. Auf einem interessanten Rundgang lernen Sie viele verschiedene Tiere kennen. Mit etwas Glück können Sie einen Geparden streicheln und einen Geier fliegen lassen! Am Ende des Tages verfügen Sie über vielerlei neues Wissen in bezug auf Südafrika’s Tierwelt und auch die Lebensweise der Menschen. Ca. 10 km vom Zentrum entfernt übernachten Sie auf dem dazugehörigen Campingplatz, der sich komplett in der Wildnis befindet!

Tag 6 (Moholoholo – Krüger Nationalpark Balule / 198 km)
Am heutigen Tag geht es früh los um die grössere Etappe bis zum Balule Rest Camp im Krüger Nationalpark zu bewältigen. Nach rund 100 km auf der R40 erreichen Sie das Phalawarbora Eingangtor zum legendären Krüger Nationalpark. Sie treten nun ein in eine eigene Welt – einen der grössten Nationalparks Afrikas mit einer Ausdehnung von ca. 54 km x 350 km. Ihr Weg führt Sie von der Mitte des Parkes in den wildreichen Süden. Einige Kilometer nach dem Parkeingang bietet sich der erste Picknickplatz für’s Mittagessen an. Hier dürfen Sie auch das Fahrzeug verlassen und sich die Füsse vertreten. Am Nachmittag fahren Sie gemächlich weiter bis zum rustikalen Balule Camp. Dieses liegt komplett in der Wildnis und hat keinen Strom! Die Toiletten werden mit Petroleumlampen romantisch beleuchtet! Bringen Sie ihren Grill und Brennholz mit, und sämtliche notwendigen Vorräte!

Tag 7 (Krüger Nationalpark Balule – Satara / 47 km)
Rund um’s Balule Camp gibt es tolle Tier-Beobachtungsmöglichkeiten. Sie haben heute genügend Zeit, um alle Strecken ausgiebig zu erkundigen. Ihr nächstes Camp ist keine 50 km entfernt, doch gerade da gibt es viele interessante Routen und auch die Möglichkeit, an einer Abend- und/oder Nachtsafari teilzunehmen. Ein tolles Erlebnis!

Tag 8 (Krüger Nationalpark Satara – Lower Sabie)
Heute bietet sich ein weiterer Tag für ausgiebige Tierbeobachtungen an. Tauchen Sie mit Ihrem Camper ins Afrikanische Safari-Feeling ein und fahren die verschiedenen Strecken auf und ab. Auch vom Satara und Lower Sabie Camp können Sie zusätzlich noch ausserhalb der Parköffnungszeiten mit dem Ranger auf Safari gehen.

Tag 9 (Krüger Nationalpark Lower Sabie – Swasiland)
Heute verlassen Sie den riesigen Krüger Nationalpark wieder. Nach letzten Tierbeobachtungen gelangen Sie auf die Strasse nach Swasiland, die durch riesige Zuckerrohrplantagen führt. Der Grenzübertritt geht normalerweise relativ schnell und schon bald fahren Sie durch das kleine Königreich das wie eine Insel in Südafrika liegt. Gegen Abend erreichen Sie den königlichen Hlane Nationalpark. Hier übernachten Sie auf dem romantischen Buschcamping (ohne Strom, Dusche wird mit Holz befeuert, überall Petroleumlampen). Am nächtlich beleuchteten Wasserloch können Sie mit etwas Glück ein paar Tierbeobachtungen machen.

Tag 10 (Swasiland – Pongolapoort Natur Reserve / 171 km)
Durch das liebliche Swasiland gelangen Sie nach rund zweistündiger Fahrt wieder zur südafrikanischen Grenze. Gleich dahinter beginnt die schöne Landschaft des Pongola Natur Reserves am gleichnamigen Stausee. Heute übernachten Sie auf einem kleinen Camping des Naturreservates.

Tag 11 (Pongolapoort – Kosi Bay / 166 km)
Sie sind jetzt in der quirligen Provinz KwaZuluu Natal und fahren durch’s ursprüngliche Maputuland zur Elefantcoast. Überall begegnet Ihnen das typisch afrikanische Leben entlang der Strasse. Die letzte grosse Ortschaft ist Joizini, wo es alle Versorgungsmöglichkeiten gibt. Hier überqueren Sie auf der Weiterfahrt die Staumauer. Am späteren Nachmittag erreichen Sie den Campingplatz bei Kosy Mouth. Die letzten 12 km sind Piste, das letzte Stück vor dem Camping ist etwas sandig aber auch mit dem Camper zu bewältigen. Hier richten Sie sich für die nächsten Tage gemütlich ein.

Tag 12 (Kosi Bay)
Heute lassen Sie Ihren Camper einfach mal stehen. Der Campingmanager bringt Sie mit dem 4×4 zur sagenhaften Mündung mitten im Kosy Bay Naturschutzgebiet. Dies ist ein fantastischer Ort zum Schnorcheln und Schwimmen. Im kristallklaren Wasser leben unzählige Fische die es zu entdecken lohnt! Schon die Fahrt auf der tiefsandigen Piste durch dschungelartige Landschaft ist ein Erlebnis für sich! Am Abend können Sie sich am Lagerfeuer entspannen oder in der Bar nette Leute treffen.

Tag 13 (Kosi Bay)
Auch am heutigen Tag bleiben Sie stationär in Kosy Bay. Sie können entweder wieder zum Strand, oder Sie machen eine Bootsfahrt durch die vier Seen welche durch Ebbe und Flut gespeist werden. Wenn es etwas ganz verrücktes sein soll, dann können Sie auch versuchen, einen Tagesausflug nach Mosambik zu unternehmen und dort mit den Delfinen zu schwimmen (Visum nötig)!

 

Tag 14 (Kosi Bay – St Lucia / 249 km)
Alles Schöne hat ein Ende und so heisst es Abschied nehmen von Kosy Bay und weiter in den Süden nach St Lucia zu fahren. Der hübsche kleine Touristenort ist Ausgangspunkt für Touren in den iSimangalisa Nationalpark und bietet sich für vielerlei Aktivitäten an. Sie übernachten hier auf dem tollen Naturcamping ausserhalb des Städtchens und können auf dem Bordwalk noch einen Abenspaziergang durch die Mangroven machen.

Tag 15 (St Lucia)
Sie haben heute die Wahl was Sie in und um St Lucia machen möchten. Schön wäre sicherlich die Fahrt zum Cape Vidal, wo aber nur 50 Fahrzeuge pro Tag hereingelassen werden. Auch das Krokodilcenter in St Lucia ist interessant für einen Besuch, oder Sie machen einfach einen schönen Tag am Strand. Die Nacht verbringen Sie wiederum auf dem gleichen Campingplatz.

Tag 16 (St Lucia – Ballito)
Die Zeit in der Wildnis neigt sich dem Ende entgegen. Über die Autobahn erreichen Sie Ballito, einen Badeferienort in der Nähe des Durban Airports. Hier können Sie noch ein wenig das Strandleben geniessen, bevor Sie Ihre Sachen zusammenpacken und das Auto abgabefertig machen.

Tag 17 (Ballito – King Shaka Airport Durban / 20 km)
Vom Campingplatz ist es ein Katzensprung zum Internationalen Flughafen von Durban. Sie geben den Camper hier ab und fliegen via Johannesburg zurück in die Schweiz.

 


INFORMATIONEN
Die Einreise nach Südafrika ist für Schweizer visumfrei. Bitte beachten Sie, dass mitreisende Kinder eine beglaubigte Geburtsurkunde benötigen. Südafrika kann das ganze Jahr über bereist werden, es gibt aber jahreszeitliche Schwankungen. Zwischen Mitte Dezember bis Mitte Januar sind die meisten Campingplätze ausgebucht weil die Südafrikaner dann ihre grossen Ferien haben und im Land unterwegs sind.

Reisepreis
Der Preis muss entsprechend Ihrem Reisedatum berechnet werden.

Inklusive:
Im Reisepreis inbegriffen ist der Flug mit Südafrikan Airlines von Zürich via München nach Johannesburg und zurück von Durban in der Economie Klasse, die Miete eines 4×4 Campers Discoverer Fun X2 für zwei Personen inkl. one-way Gebühren, Road Tax und Transfers, sowie bis auf untenstehende Ausnahmen die im Programm aufgeführten Übernachtungen und Besichtigungen.

Exklusive:
Nicht inbegriffen ist der Eintritt zur Shangana Cultural Village und dem Mohololo Rehabilitationscenter, sowie der Eintritt in den Krügernationalpark (pro Tag CHF 20.-), die Übernachtung in Swasiland und im Phongola Camp, sowie Verpflegung, Benzin & persönliche Ausgaben.

Genaue Angaben erhalten Sie gerne auf Anfrage nach Angabe der gewünschten Reisedaten. Schicken Sie eine Email an info@swisstravelclub.ch.

 

Die Leistungen und Preise müssen nach einer Anfrage erst noch rückbestätigt werden und sind bis dahin unverbindlich. Änderungen bleiben vorbehalten.

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